Die Phönix-Hypothese ist ein theoretisches Erklärungsmodell bezüglich der vermehrten Auffälligkeiten auf der Weltbühne und der damit verbundenen Spekulationen darüber, welche größere Agenda damit katalysiert werden soll. Man kann durchaus von einer klassischen Verschwörungstheorie sprechen. Wie in solchen Fällen üblich, kann man einige Aspekte der Hypothese klar objektivieren, andere hingegen sind spekulativ. Grundsätzlich geht das Gedankenmodell jedoch davon aus, dass alle Konflikte und Krisen auf der Weltbühne zentral gesteuert werden.

Nach einem tiefgreifenden inneren Prozess entschied ich mich, meine Theorie dem öffentlichen Diskurs bereitzustellen, auch wenn das Bild, das ich damit zeichne, herausfordernd, enorm komplex und möglicherweise verstörend auf einige Menschen wirken kann. Nach allen Abwägungen entschied ich, dass das Zurückhalten von Informationen dieser Signifikanz schwerer auf meinem Gewissen liegen würde als irgendwann festzustellen, dass ich eine Fehlinformation verbreitet habe.

Am Ende muss jeder Mensch eigenverantwortlich für sich selbst entscheiden, was er für Realität hält und was nicht. Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass jene Individuen, die nach der Wahrheit suchen, auch eine Antwort verdient haben. Dementsprechend möchte ich signifikante Hinweise geben, wo ich wichtige Teilaspekte der „Wahrheit“ verorten, die selbst von einem breiten Spektrum alternativer Medien ignoriert werden.

Eine Veranstaltung vom Kulturkreis Pankow e.V.

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