Die lange Vorgeschichte, die Verantwortung des Westens und die Welt danach

Der Autor Georg Auernheimer liest aus dem neuen Buch in der Buchreihe des Nachrichtenmagazins Hintergrund. Der Genozid, der sich nicht mehr auf den Gazastreifen beschränkt, sondern inzwischen „durch ethnische Säuberungen auf das Westjordanland und Ostjerusalem ausgeweitet wird“ (Francesca Albanese), ist das Ergebnis eines hundertjährigen Konflikts in Palästina, den letztlich westliche Mächte mit zu verantworten haben. Der Autor zeigt auf, dass die Kriegsverbrechen der israelischen Streitkräfte die Kriterien für einen Genozid erfüllen. Der militärischen, diplomatischen, finanziellen und medialen Unterstützung des verbrecherischen Kriegs seitens der USA und Deutschlands ist ein Kapitel gewidmet. Einen besonderen Stellenwert nehmen Ueberlegungen über Palästina und die Welt insgesamt nach diesem Genozid ein. Wie gehen wir in Deutschland damit um? Der Eintritt ist frei.

Sprechsaal, Marienstraße 26, 10117 Berlin

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